HÖCHST impulsiv
Eine Initiative von Infraserv Höchst und i²fm
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Frage des Monats:
Themenzyklus Performance - Februar bis Juni 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
höher, schneller, weiter oder besser: effizienter, effektiver, leistungsfähiger? Haben Sie die guten Vorsätze für das neue Jahr schon in Ihr Tagesgeschäft einbringen können? Unterstützung dabei bietet der neue Themenzyklus der HÖCHST impulsiv Abende 2012.
Performance, sprich Leistung – das ist unser Fokus zum Jahresauftakt, der uns bis in den Juni begleitet. Im Kern steht die Frage: Wie leistungsfähig im Umgang mit Infrastruktur und Supportprozessen sind die Organisationsstrukturen in der Industrie?
Wir freuen uns auf diese gemeinsamen Abende mit Ihnen!
Wolfgang Loeper und Holger Knuf
Nachlese - HÖCHST impulsiv Abend im MAI
Zum Thema, „Wie sieht Wertschöpfung aus der Infrastruktur aus?“, durften wir gestern
eine sehr angeregte und lebhafte Diskussion beim zweiten Abend im Performance-Zyklus erleben – die bis weit in das gemeinsame Abendessen hineinreichte. Hierzu auch an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten auf und vor dem Podium.
Am 4. Juni nehmen wir den Faden wieder auf, wenn die Frage der Ressourcen-Performance im Fokus steht. Wir würden uns freuen, zahlreiche Gesichter wieder zu sehen.
Zunächst zeigte gestern Abend Prof. Dr. Torsten Henzelmann (Roland Berger) auf, dass nach wie vor, das in Stein gebundene Kapital in Unternehmen den Umgang mit eigenen Immobilien darstellt. Um ein Ergebnis der wirtschaftlichen Wertschöpfung aus der Infrastruktur ausweisen zu können, eignen sich die Kenngrößen ROCE, EVA etc. Dabei spielt es keine Rolle , ob das Ergebnis aus Profit Center oder GmbH erstellt wird.
Für einen wirtschaftlichen Wertschöpfungsbeitrag am Kerngeschäft, ist eine Prozesstrennung (in Kern- und Sekundärprozesse) Voraussetzung um Sekundärprozesse unternehmerisch führen zu können. Dies veranschaulichte Dr. Werner Seiferlein (Infraserv) in seinem Vortrag. In der Wertschöpfungskette ist der integrierte Standortbetrieb mit Methoden und Analysetools zum Kerngeschäft abgrenzbar, und professionell gemanagte Infrastruktur leistet einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Kerngeschäfts und bildet dadurch einen Mehrwert. Auch wenn viele Produktionsbetriebe stets eine hohe Eigenfertigungstiefe außerhalb der Kerngeschäftsaktivitäten fahren.
Die qualitative Wertschöpfung am Kerngeschäft verdeutlichte Wilfried Hauffen (Baxter Deutschland), durch einen Wechsel der kostengetriebenen Unternehmenssicht zur ergebnisgetriebenen FM-Sicht. Die Wahrnehmung der Wertschöpfung im FM liegt demnach im Geschäftsmodell, die Wertschöpfungstreiber des FM in der Prozess-Orientierung, der Qualifikation der Mitarbeiter, Innovationen und Inhouse-Marketing.
Vor diesem Hintergrund wurde die Diskussion über Wertschöpfung im, am und rund um das FM auch noch während des gemeinsamen Abendimbisses fortgeführt.
Für alle Mitglieder der Community stehen auf www.hoechst-impulsiv.de die freigegebenen Vorträge des Abends wie gewohnt zum Download bereit.
Wir freuen uns schon auf den gemeinsamen Abend mit Ihnen 4. Juni.
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